Walter | Zwei weitere Schweden-Krimis…

Seit Anfang der Woche dreht Walter wieder in Schweden für „Der Kommissar und das Meer“. Hier die dazugehörige Pressemitteilung des ZDF.

Auf Gotland beginnen am Dienstag, 3. März 2015, die Dreharbeiten für zwei weitere Filme der ZDF-Samstagskrimi-Reihe „Der Kommissar und das Meer“ mit den Arbeitstiteln „In einer sternenlosen Nacht“ und „Unter Männern“. Unter der Regie von Miguel Alexandre spielt neben Walter Sittler erneut ein Ensemble aus deutschen und skandinavischen Schauspielern wie Inger Nilsson, Andy Gätjen, Frida Hallgren und anderen. Die Drehbücher schrieben Annette Hess sowie Harald Göckeritz und Miguel Alexandre.

Im Film „In einer sternenlosen Nacht“ führt ein tödlicher Autounfall mit Fahrerflucht zur berühmten Politikerin Hannah Kroog (Lia Boysen). Das Alibi, das Jenny (Felice Jankell), das Aupair-Mädchen der Kroogs, Hannah gibt, wirkt auf Kommissar Anders (Walter Sittler) fadenscheinig. Was Robert noch nicht weiß: Jenny ist Hannahs leibliche Tochter. Die Öffentlichkeit und ihr Mann dürfen um keinen Preis erfahren, aus welchen Verhältnissen Hannah in Wirklichkeit stammt und warum sie Jenny zur Adoption freigeben musste. Kurz darauf wird Hannahs kleine Tochter Nilla entführt, und ein mysteriöser Anrufer stellt eine enorme Lösegeldforderung.

In „Unter Männern“ veranstaltet eine Gruppe alter Freunde einmal im Jahr einen Männerurlaub, diesmal auf Gotland. Als plötzlich in ihrer Mitte eine junge Frau ermordet aufgefunden wird, entwickelt sich eine gefährliche Dynamik. Kurz darauf wird einer der Freunde ermordet. Als ein weiteres Mitglied der Gruppe umgebracht wird, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Kommissar Anders erkennt, dass er erst einen Fall aus der gemeinsamen Vergangenheit der Männer entschlüsseln muss, bevor er den wahren Täter überführen kann.

Es produziert Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH, Hamburg, Jutta Lieck-Klenke. Die Redaktion im ZDF hat Wolfgang Feindt. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Mai. Die Sendetermine stehen noch nicht fest.

Quelle: presseportal, 03.03.2015

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Walter | Interview über „Letzte Zugabe“ (Theaterzeitung Hagen, 01/2015)

In der Theaterzeitung des Theaters Hagen war anlässlich der gestrigen Lesung von „Letzte Zugabe“ auch ein Interview mit Walter, hier ein kurzer Ausschnitt…

Es gibt viele deutsche Schauspieler, die sich in Menschenrechtsfragen oder für den Umweltschutz engagieren, aber meist nur im Ausland. Haben Sie eine Erklärung dafür?

Es wird in Deutschland wahnsinnig ungern gesehen, sowohl bei einigen Fernsehsendern als auch bei Menschen, die wesentliche Positionen in unserer Gesellschaft vertreten. Ich will gar nicht kleinreden, was Kollegen wie Peter Maffay oder andere in Afrika bewirken, das ist viel und das ist gut. Aber es stimmt, es ist leichter sich im Ausland zu engagieren. Die meisten wollen nicht anecken. Und als Schauspieler will man ja auch gemocht werden. Wenn wir nicht gemocht werden, werden wir nicht geguckt, und wenn wir nicht geguckt werden, haben wir keine Arbeit. Es ist ja nicht so, dass ich ein wahnsinnig mutiger Mensch wäre. Ich habe damals einfach eine inhaltliche Notwendigkeit für mein Engagement in Stuttgart gesehen. Die Konsequenzen waren mir nicht klar, und als sie dann kamen, dachte ich: Es ist zwar blöde, aber so ist das. Plötzlich riefen mich bestimmte Leute nicht mehr an. Dafür rufen jetzt andere an. Leute, die bisher gedacht haben: „Ach, der Sittler, der spielt doch immer so nette Komödien, ist ein netter Typ“. Jetzt sehen sie: „Das geht ja auch anders bei dem“.

Das gesante Interview mit Walter (Theaterzeitung Hagen, Januar 2015)

Theaterzeitung zum Download (1,6 MB)

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Mariele | ganz konkrete Hilfe für Flüchtlinge

Bin gerade mal wieder ein bisschen hin und weg von „unserer“ Mariele, nachdem ich folgenden Artikel im Kölner Stadtanzeiger gelesen haben (Danke, Simone!).

 Zur Miete bei Mariele Millowitsch

[….] „Ich habe im »Kölner Stadt-Anzeiger« gelesen, dass die Flüchtlinge hier in Turnhallen und Baumärkten untergebracht werden“, sagt Millowitsch. „Das hat mich fassungslos gemacht: Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, weil dort Krieg herrscht, so unterzubringen. Die Menschen müssen bei uns im Viertel leben, um hier heimisch werden zu können. Integration funktioniert nicht, wenn man die Menschen ausschließt.“ Millowitsch rief beim Auszugsmanagement der Stadt an und fragte, wie sie eine Wohnung an Flüchtlinge vermieten könne.

Schnell traf man sich zu einem Gespräch. Millowitsch wollte gern einer alleinstehenden Frau mit Kind helfen – zunächst hieß es, die 50-Quadratmeter-Wohnung könne aufgrund der Vorschriften nur von einer Person bezogen werden, doch die Behörde habe eingelenkt. Zwei Frauen stellten sich dann vor.

„Man bekommt nicht einfach jemanden zugeteilt, der Wohnungsbesitzer entscheidet“, sagt Millowitsch. Für Twina und ihren Sohn und gegen eine Frau aus Aserbaidschan entschied sich die 59-Jährige, weil Twina sonst keine Chance auf eine eigene Wohnung gehabt hätte: Sie verfügte nicht über einen Wohnberechtigungsschein.

„Dank der öffentlichen Diskussion über eine würdige Willkommenskultur fragen inzwischen mehr Privatleute, wie sie ihre Wohnung an Flüchtlinge vermieten können“, sagt Stefan Ferber, Leiter des Amts für Wohnungswesen. „Unsere Erfahrungen mit den Mietern sind sehr gut.“ Einziges Manko für Vermieter: Die von der Stadt übernommenen Kosten richten sich nach dem Mietspiegel und sind oft niedriger als die Preise, die in Köln gezahlt werden. „Das ist für viele Menschen, die Wohnungseigentum haben, sicher verkraftbar“, sagt Millowitsch, die auf viele Nachahmer hofft. [….]

Den ganzen Artikel gibt’s im Kölner Stadtanzeiger (14.01.2015)

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Walter | Interview in der Westfälischen Rundschau, 26.12.2014

In der Westfälischen Rundschau – Lokalausgabe Hagen – gibt es ein Interview mit Walter anlässlich der Lesung von „Letze Zugabe“ im Januar. Das Interview ist auch online nachzulesen

Walter Sittler liest Dieter Hildebrandts „Letzte Zugabe“

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Walter | Hörbuch: Dieter Hildebrandt – Letzte Zugabe

Walter spricht das Hörbuch „Letze Zugabe“, das letzte Buch des 2013 verstorbenen Dieter Hildebrandt.

Das letzte Buch des großen Kabarettisten – gelesen von Walter Sittler.

Seit Beginn des Jahres 2013 beschäftigte sich Dieter Hildebrandt mit seinem letzten Buch. Anders als gedacht, früher als geplant war mit dem Arbeiten Schluss. Seine nachgelassenen und uns überlassenen Texte liegen nun als Letzte Zugabe vor. Sie zeigen Dieter Hildebrandt als Meister der satirisch-kämpferischen Auseinandersetzung mit den Zeitläuften, als witzigen Kommentator grotesker Vorgänge in unserem Land und als unerbittlichen Aufklärer, der kritisch war, aber auch lustig, ja von ungebremster Freude am Heiteren.
(Quelle: Random House)

Das Hörbuch ist als Audio CD oder Download im Buchhandel erhältlich. In Berlin gab es wohl schon eine Lesung von Walter dazu, im Januar gibt es eine weitere im Theater Hagen.

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Walter war bei „Plasberg Persönlich“ (am 05.12.2014)

Ich hab es im Vorfeld leider verpasst (daher auch nicht als Termin ankündigen können). Walter war gestern (05.12., an seinem Geburtstag) zu Gast bei „Plasberg Persönlich“. Auf der WDR Webseite gibt es das Video der Sendung zum  Anschauen, ich weiß aber nicht wie lange so was dort immer verfügbar ist. Walter war der erste Gast, das ist zum Anschauen dann schon ganz praktisch 😉

Walter bei Plasberg Persönlich, 05.12.2014 (WDR Mediathek)

 

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Mariele | Radio Interview vom 02.08.2014

Noch mal was recht zufällig entdeckt heute… ich bin echt ein ganz schlechte Webmasterin geworden 😉

Am 02. August war Mariele in der WDR2 Radiosendung „Zu Gast bei…“ zu hören. Der Moderator war Tobias Häusler und das Interview, welches es online oder auch als Podcast zum Download gibt, dauert knapp 45 Minuten. Der Podcast ist im Sendungs-Archiv zu finden, ich verlinke nicht direkt auf die entsprechende Archivseite, weil die, glaube ich, irgendwann chronologisch nach hinten rückt…

WDR2 Podcast Archiv: Zu Gast bei… (Mariele war am 02.08.2014 zu hören)

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Walter | „Mein erstes Auto“

Zufällig entdeckt auf der ZDF Seite, bei „Volle Kanne“ gab es im September einen kurzen Beitrag über Walter und sein erstes Auto und seinen ersten Job, bei der Bundeswehr…

Ich hab keine Ahnung, wie lang der Beitrag in der ZDF Mediathek noch online sein wird…

„Volle Kanne: Mein erstes Auto“ (29.09.2014)

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Walter | Film „600 PS für zwei“

In den letzten Wochen stand Walter für ein „Road-Movie“ des ZDFs vor der Kamera. Die Geschichte von „600 PS für zwei“ klingt ein bisschen schräg, könnte aber ganz unterhaltsam werden, finde ich :)

Eine turbulente Fahrt durch Deutschland: In Berlin, München und dem Voralpenland haben vor kurzem die Dreharbeiten für die ZDF-Komödie „600 PS für zwei“ begonnen. Die Hauptrollen spielen Walter Sittler und Herbert Knaup, in weiteren Rollen sind Sabine Vitua, Lilli Meinhardt, Martina Eitner-Acheampong und andere zu sehen. Regie führt Sophie Allet-Coche nach dem Drehbuch von Daniel Scotti-Rosin, das auf dem französischen Fernsehfilm „Une Ferrari pour deux“ basiert.

Gelegenheitsjobber Hartmut Sprenger (Walter Sittler) fährt als Anhalter bei Lorenz Hoffmann (Herbert Knaup) in einem nagelneuen Sportwagen mit. Der ehrgeizige Personalchef eines Berliner Unternehmens soll das luxuriöse Gefährt nach Bayern überführen. Beide Männer ahnen nicht, wer da bei wem im Auto sitzt: Denn Hartmut hat den Verlust seines hochdotierten Jobs fünf Jahre zuvor ausgerechnet dieser Person zu verdanken, die jetzt mit geschwellter Brust das Lenkrad steuert. Lorenz Hoffmann hatte ihm fristlos, anonym und ohne persönliches Gespräch gekündigt. Zu Beginn ihrer gemeinsamen Spritztour erzählt Hartmut von seinem Schicksal und Lorenz gelingt es zunächst, seine wahre Identität geheim zu halten – Hartmut würde ihm ja jetzt noch an die Gurgel springen. Doch als sich den beiden Hartmuts Tochter Olivia (Lilli Meinhardt) anschließt und Lorenz sich beim Zwischenstopp in Hartmuts Ex-Frau (Sabine Vitua) verliebt, überschlagen sich die Ereignisse und die Reise in den Süden Deutschlands gerät zu einem waghalsigen Abenteuer.

„600 PS für zwei“ ist eine ZDF-Auftragsproduktion der Wiedemann & Berg Television GmbH, München (Produzenten: Quirin Berg, Max Wiedemann, Peter Fröhlich). Die Redaktion im ZDF hat Axel Laustroer. Voraussichtlich dauern die Dreharbeiten bis 23. Oktober 2014, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Quelle: Presseportal, 06.10.2014

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Mariele | Drehstart für Marie Brand Nr. 15

Seit Dienstag laufen in Köln die Dreharbeiten zum neuen Marie Brand Film…

(Quelle: Der Westen, 25.08.2014)
Sie ist als Ermittlerin im ZDF kaum noch wegzudenken: Mariele Millowitsch steht wieder als Marie Brand in Köln vor der Kamera, erneut zusammen mit Hinnerk Schönemann. „Marie Brand und der schöne Schein“ soll der Film heissen. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Kölns cleverste Hauptkommissarin ist wieder für das ZDF im Einsatz: Von Dienstag (26. August) an steht Mariele Millowitsch erneut als Marie Brand in der Domstadt vor der Kamera, zusammen mit Hinnerk Schönemann als Kripo-Kollege Jürgen Simmel und Thomas Heinze als deren Vorgesetzten Dr. Engler.

Im 15. Fall mit dem Arbeitstitel „Marie Brand und der schöne Schein“ (Regie: Jörg Lühdorff, Drehbuch: Christian Schiller und Marianne Wendt) müssen die Ermittler die dunklen Geheimnisse eines getöteten Familienvaters ans Tageslicht bringen.

Werner Brehm (Georg Lenzen), ein erfolgreicher Finanzberater und engagierter Förderer des Kölner Rudervereins „Agrippina 1888“, wurde tot aus dem Rhein geborgen. Er hinterlässt eine Patchwork-Familie, Tochter Sofie (Maja Celine Probst), Ehefrau Jenny Wahl (Milena Dreißig) und deren Tochter Hanna (Elisa Schlott) – aber auch einen aufgebrachten Kundenkreis: Andreas Stötzner (Ronald Kukulies), Hausmeister des Wassersportclubs, und Max Holz (Thomas Loibl), der beliebteste Wettermann Kölns. Beide behaupten, das Mordopfer habe sie um ihre Ersparnisse gebracht.

Brand und Simmel schönen entlarven Schein der Familie
Im Lauf der Ermittlungen spielt Brehms Stieftochter Hanna eine immer undurchsichtigere Rolle. Sie weckt bei den Kommissaren einen schlimmen Verdacht: Hat er das Mädchen sexuell missbraucht? Was weiß ihre Mutter davon, was ihr junger Verehrer Luca (Johannes Klaußner)?

Marie Brand lässt eine für sie ungewöhnliche Nähe zu Hanna zu. Sie erkennt deren Hochbegabung, ist berührt von ihrem Schicksal, fühlt sich an sich selbst erinnert und macht dadurch Fehler. Nur mit Hilfe ihres Kollegen Simmel kann sie den schönen Schein der Familie entlarven.

Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis 27. September 2014. Ein Sendetermin steht noch nicht fest. (we)

 

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